Freitag, 29. februar 2008
Orkan, Orkan,
du fegst heut´ übers Land.
Orkan, Orkan,
niemand hält dir Stand,
noch sind die Schäden nicht bekannt.
Orkan, Orkan,
deine Kraft ist so gewaltig,
die Natur rächt sich?
Kommt Kyrill jetzt jedes Jahr?
Orkan, Orkan,
bald herrscht im Auto Schleudergefahr,
wie bald jedes Jahr.
Bäume kippen um wie Dominosteine,
Anhänger fliegen herum wie Ballons.
Orkan, Orkan,
dieser Tag ist merkwürdig,
den 29.02 gibt es nur alle vier Jahre.
Und gerade heute töst du übers Land
und deine Kraft wird oft verkannt,
Emma wirst du dieses mal genannt.
Orkan, Orkan,
erspar uns zuviel Schrecken,
weck uns nicht mit Leid,
wir kennen deine Kraft und deine Macht,
hast uns mit Kyrill viel Schaden gebracht,
Wälder abgeholzt in hoher Zahl,
Häuser zerstört, oh welche Qual.
Orkan, Orkan,
achte dieses Land,
diese Zivilisation,
die Menschen, die hier woh´n,
die Häuser die hier stehn,
lass keines untergehen.
Natur, beweise deine Kraft,
der Klimawandel bleibt nicht ungestraft.
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Den Fluss hinauf,
am Weg entlang,
kahle Bäume,
leere Sträucher,
der Winter ist im Land.
Umgeben von der Winterluft,
trocken kalt mit Waldesduft,
marschiere ich den Fluss entlang,
durch matschigen Waldboden,
über den dreckigen Weg,
während die Strömung den Fluss voranträgt.
Die Sonne geht unter,
es dämmert,
im Fluss spiegelt sich das Abendrot,
zu sehen wird zur großen Not.
Nun laufe ich schon lange,
Erschöpfung macht fast bange.
Doch das Ziel ist schon in Sicht,
das Ende des Weges,
der Zieleinlauf,
holt den letzten Schwung heraus.
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Dienstag, 22. januar 2008
Der Flusspegel steht hoch wie nie,
Wälder und Wiesen sind überflutet bis ans Knie.
Der starke Regen hinterlässt Spuren,
heute an diesem Sonnentag – wie wir erfuhren.
Der Stadtpark ist an den Wegen überschwemmt,
die Wolken haben getränt.
Nun, die Aussichten sind wieder gut,
die Sonne macht mir wieder Mut.
Aus dem Westfalenländle
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Dienstag, 15. januar 2008
Ostern 2007
Soviel Sonnenschein ist mir nicht geheuer,
drum geht’s vielleicht später zum Osterfeuer.
Ein Himmel blau wie das Meer
Streckt sich am Horizont daher.
Die Schönheit der Natur ist so genial,
dagegen ist jede Kunst eine Qual.
Grüne saftige Wiesen,
die Blumen und Blüten sind am Sprießen!
Der Frühling ist da, er kriecht nun hervor,
ich fühl mich glücklich wie nie zuvor.
Die Luft, so frisch wie Philadelphia,
der Himmel klar wie Wodka.
Wer denkt schon bei so herrlichem Wetter
an Klimawandel und blöde Städter oder Unwetter?
Jetzt geh ich nimmer mehr zum Osterfeuer,
ein schöner Tag im Garten reicht schon heuer.
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