
Eine Rakete startet,
die Fracht an Bord sicher vom
feinsten und leichtesten
Metall ummantelt.
Alte Brennstäbe von Atomkraftwerken
sind an Bord, auch Atommüll genannt.
Die wollen auf dem Mars verankert werden.
Die Rakete fliegt zum Mars
oder auch erstmal zum Mond,
dem neuen Atomendlager
für etwas was man hier auf der Erde gar nicht will,
den bösen Atommüll.
Da müssen selbst mal die Grünen schlucken,
wenn die ESA Schalter zucken und der erste
Atommüllcontainer auf den Mars fliegt
und dort verankert wird.
Die Strahlung der Behälter wird auf dem Mars dann
freigesetzt,
natürlich mit Fernbedienung via Internetz.
Die neue Welt wird so geschaffen.
War's vorher nur mal Uran,
bringts nun den Mars zum strahlen,
schafft Atmosphäre,
neue Welten,
oder einen Müllplaneten,
den wir nie wieder betreten.
Wie man´s auch macht,
man macht´s verkehrt,
der erste Schritt ists,
der wen ehrt.
Bringt die Nasa den Müll weg?
Den europäischen Atommülldreck?
Bezahlt Europa sie wohl dafür?
Dann wär die US-Wirtschaft wieder
im Aufwind und alle ha`m sich lieb.
Wär es nicht leichter, Müll zu vermeiden, als ihn sehr kostspielig zu entsorgen?
Das ist ein guter Einwand. Nur was machen wir mit vorhandenem Atommüll? In Gorleben, dem "Zwischenlager" zum Beispiel. Mit einer solchen Entsorgungsoption könnte man eventuell neue Kraftwerke
bauen...