
Den Fluss hinauf,
am Weg entlang,
kahle Bäume,
leere Sträucher,
der Winter ist im Land.
Umgeben von der Winterluft,
trocken kalt mit Waldesduft,
marschiere ich den Fluss entlang,
durch matschigen Waldboden,
über den dreckigen Weg,
während die Strömung den Fluss voranträgt.
Die Sonne geht unter,
es dämmert,
im Fluss spiegelt sich das Abendrot,
zu sehen wird zur großen Not.
Nun laufe ich schon lange,
Erschöpfung macht fast bange.
Doch das Ziel ist schon in Sicht,
das Ende des Weges,
der Zieleinlauf,
holt den letzten Schwung heraus.
Eigentlich hat mir dein Text gefallen. Ich habe richtig bedauert nicht zu erfahren, was eigentlich dein Ziel war. Getröstet hat mich dann die Vorstellung, du wärst nur wieder nach Hause gekommen, bei Grog oder so. Das schien mir dann langweilig genug, es nicht im Gedicht zu erwähnen.
Aber es scheint, wir hätten uns begegnen können...