Sonntag, 23. märz 2008
Frankreich und die Briten bilden eine neue Atomallianz.
Deutschland plante einst den Atomausstieg, doch der ist nicht zu finanzieren.
Das große Problem ist radioaktiver Müll, den werden wir nicht los.
Was machen wir denn da bloss?
Es drohen Stromausfälle im Sommer,
vielleicht ist die Energieversorgung nicht mehr so sicher.
Frankreich und England planen nun eine Nuklearallianz,
doch hier bremste der einstige rot-grüne Beschluss des Atomausstiegs
den Fortschritt und die Energiediskussion.
Das große Problem bei Atomkraftwerken ist die Endlagerung von Nuklearabfällen.
vielleicht wäre es ja möglich ein solches Endlager für europäische
Nuklearabfälle in einer wenig besiedelten Region in Europa zu errichten,
beispielsweise in Nordschweden...
Mit einem diplomatischen Abkommen könnte so ein ganz neuer Geschäftszweig,
der Handel mit Atomabfällen entstehen. Eine hohe Bezahlung der Geber des Endlagers
wäre gewiss. Nicht nur hier wissen die Menschen nicht wohin mit ihrem Atommüll,
in Brüssel sollten sie sich über verschiedene Endlager in Europa einigen.
Sobald das geklärt ist könnte man auch vernünftiger über den Neubau sicherer, neuer,
moderner AKW´s nachdenken und die gefährlichen alten Reaktoren wie Biblis A endlich abschalten.
Die SPD und Grüne sollten die Entscheidung über den Atomausstieg überdenken. Atomengergie
ist preislich unschlagbar günstig, sauber im Betrieb und höchst effizient. In einer modernen Informationsgesellschaft
brauchen wir eine sichere Stromversorgung. Die Franzosen sind Vorreiter der Nuklearenergie.
Ökostrom ist dagegen sehr, sehr teuer und wenig effizient, kaum einer kann sich den teuren Ökostrom beim Stromanbieter leisten. Wer es sich leisten kann, sollte sein Haus selbst mit Solar oder Windkraft versorgen.
Ein Wiedereinstieg in die Atomkraft würde uns hier vor Stromausfällen schützen und den Fortschritt sichern.
Natürlich ist es aber wichtig alte AKWs abzuschalten, bevor sie zu einer Gefahr werden. Vielleicht könnte Deutschland mit einer fortschrittlicheren Energiepolitik der französisch-britischen Allianz beitreten und vielleicht noch mehr Bündnispartner gewinnen. Strom ist elementar geworden wie Wasser in unserer Gesellschaft.
Link:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542933,00.htmline
Deutschland plante einst den Atomausstieg, doch der ist nicht zu finanzieren.
Das große Problem ist radioaktiver Müll, den werden wir nicht los.
Was machen wir denn da bloss?
Es drohen Stromausfälle im Sommer,
vielleicht ist die Energieversorgung nicht mehr so sicher.
Frankreich und England planen nun eine Nuklearallianz,
doch hier bremste der einstige rot-grüne Beschluss des Atomausstiegs
den Fortschritt und die Energiediskussion.
Das große Problem bei Atomkraftwerken ist die Endlagerung von Nuklearabfällen.
vielleicht wäre es ja möglich ein solches Endlager für europäische
Nuklearabfälle in einer wenig besiedelten Region in Europa zu errichten,
beispielsweise in Nordschweden...
Mit einem diplomatischen Abkommen könnte so ein ganz neuer Geschäftszweig,
der Handel mit Atomabfällen entstehen. Eine hohe Bezahlung der Geber des Endlagers
wäre gewiss. Nicht nur hier wissen die Menschen nicht wohin mit ihrem Atommüll,
in Brüssel sollten sie sich über verschiedene Endlager in Europa einigen.
Sobald das geklärt ist könnte man auch vernünftiger über den Neubau sicherer, neuer,
moderner AKW´s nachdenken und die gefährlichen alten Reaktoren wie Biblis A endlich abschalten.
Die SPD und Grüne sollten die Entscheidung über den Atomausstieg überdenken. Atomengergie
ist preislich unschlagbar günstig, sauber im Betrieb und höchst effizient. In einer modernen Informationsgesellschaft
brauchen wir eine sichere Stromversorgung. Die Franzosen sind Vorreiter der Nuklearenergie.
Ökostrom ist dagegen sehr, sehr teuer und wenig effizient, kaum einer kann sich den teuren Ökostrom beim Stromanbieter leisten. Wer es sich leisten kann, sollte sein Haus selbst mit Solar oder Windkraft versorgen.
Ein Wiedereinstieg in die Atomkraft würde uns hier vor Stromausfällen schützen und den Fortschritt sichern.
Natürlich ist es aber wichtig alte AKWs abzuschalten, bevor sie zu einer Gefahr werden. Vielleicht könnte Deutschland mit einer fortschrittlicheren Energiepolitik der französisch-britischen Allianz beitreten und vielleicht noch mehr Bündnispartner gewinnen. Strom ist elementar geworden wie Wasser in unserer Gesellschaft.
Link:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,542933,00.htmline











