Mittwoch, 30. januar 2008
Pizza, die will jeder gern,
Pizza ess ich für mein Leben gern.
Der Belag, der muss nur stimmen,
vielleicht mit Knoblauch, Zwiebeln und Thunfisch,
oder doch mit Champignons und extra Käse.
Hauptsache die Pizza schmeckt.
oder wird sie schnell geliefert,
braucht man sie nicht selbst zu machen,
dann schmeckt sie gleich doppelt so gut,
oh ja, so ein Pizzastück tut gut.
Auch mit Krabben und viel Knoblauch,
ist sie ein Gaumenschmaus.
Doch was jede Pizza braucht ist klar,
genug Teig, Tomaten und den Käse,
sonst schmeckt sie nicht oder nur böse.
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Materielles
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Dienstag, 29. januar 2008
Sie ist so allgegenwärtig,
manche leben in ihr,
ersehnen sie,
manche macht sie fertig.
Ich sehne mich nach ihr,
nach mehr Bildung, Status, Geld,
allem was mir so gefällt.
Gern baue ich mir Luftschlösser,
von einem bess´ren Leben,
in dem alles klappt,
gelingt´s nicht bin ich eingeschnappt.
Der Gedanke an morgen,
vertreibt mir alle Sorgen,
Nöte
und Probleme.
Die Aussicht auf ein bess´res Leben,
wonach so viele streben.
Den Ausbruch aus meiner verkorksten Welt,
die mir nicht mehr gefällt,
ist´s der mich am Leben hält.
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Emotionen
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Code, Lyrik und Informatik,
passt nicht zusammen,
denkt der Leser sich.
Doch „Code ist Poesie“,
in all seinen Zeilen steckt Kraft und Genie.
Im Code steckt Power und Kraft,
welche einen Nutzen für den User schafft.
Der Code eines Programms bestimmt
die Leistung und den Ablauf.
Der User sieht nur die Benutzerschnittstelle,
auch als User-Interface bekannt.
Code ist Poesie,
lässt MP3´s so klangvoll erklingen,
bringt Stars in Videos zum Singen,
checkt E-Mails, verschlüsselt sie und schickt sie ab,
erlaubt chatten im Sekundentakt,
bestellt im Onlineshop schöne Sachen
und lässt bei Computerspielen so richtig krachen.
Code ist Poesie,
was alles dahinter steckt errätst du nie.
Abstrakte Mathematik,
jonglieren mit Zahlen,
Funktionen, Abfragen und Schleifen,
Parabeln, Kurven, Diagramme,
sind grafische Programme.
Code ist Poesie,
bist du nun neugierig geworden,
schau auf wikipedia und hol dir Wissen von morgen.
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Werte
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Auf dem Radel hab ich Spaß,
da geb ich gerne Gas.
Ich tret in die Pedalen
und brauch dafür nicht zahlen.
Da schon´ste auch die Umwelt,
verbrauch´ste kein Benzin,
sondern nur Muskelkraft,
und hältst dich dabei fit.
Bei schönem Wetter,
ist das noch viel netter.
Dann spürst du den Fahrtwind,
und freust dich wie ein Kind.
Doch wehe wenn der Regen fällt,
der Hagel oder Schnee,
und auch Gewitter ist nicht grad ok.
Dann prassel´n dir die Tropfen auf die Stirn,
du spürst den Regen wie Schläge ins Gesicht.
Dazu noch Wind und
der Kopfschmerz kommt geschwind.
Fährst du aber bei Sonnenschein über Land,
fühlst´e dich frei und bekannt.
Hältst die Nase gen Wind
bis die Muskeln schlapp sind.
Ne kleine Pause dann am Wegesrand,
ist´s die dich sehr entspannt.
Ne Stulle,
und die Apfelschorle in der Pulle.
Das erfrischt und gibt dir neue Kraft,
die Wohlbefinden schafft.
Neigt sich der Tag dann dem Ende zu,
dämmert die Sonne nahezu.
Der Ausflug mit dem Rad ist vorbei,
zum Abschluss gibt´s Tee mit Salbei.