
So oft unterwegs,
rastlos bis abends spät.
Nie halt finden, nicht innehalten,
sich mit Stress betanken
wie zu Burn Out Zeiten.
Ständig was zu tun,
nie auch nur ne Minute Ruh´n.
Das ist mehr Fluch als Segen,
sich die Zeit zu Lasten nehmen.
Der Alltag so allein
ist stressig ohnegleichen,
man will ihn nicht vergleichen
mit früher in der Schulzeit,
da hatte man viel Muße,
ging sporadisch zur Buße
und küsste seine Muse.
Das ist in dieser Zeit ganz anders,
da hetzte von einem Termin zum ander´n.
Ständig unter Strom,
das ist mir bald zuviel.
Dichten ist mein Ventil,
Dort lässt man´s nun hinaus
Vielleicht geht´s dann heraus
In die weite Welt,
bis es dann was zählt.











