Monday, 2. june 2008
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12:36
Linux unser auf der Festplatte,
geheiligt werde dein Kernel,
deine Usability komme,
online wie offline.
Unsere täglichen Emails gib uns heute,
und vergib uns unser Windows,
wie auch wir vergeben deiner Komplexität.
Und führe uns nicht ins kommerzielle Datenchaos,
sondern erlöse uns von deinen Abstürzen.
Denn dein ist die freie Software(GPL), Ubuntu Power
und Usability in Ewigkeit.
Ein Lob an das Betriebssystem Ubuntu Linux 8.04 „Hardy Heron“,
auch als kühner Reiher bekannt, das Ganze ist etwas scherzhaft gemeint,
also bitte nicht überbewerten. Dies ist auch keine Werbung!
veröffentlicht in: Aktuelles
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Monday, 2. june 2008
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/Juni
/2008
12:00
Sie funkeln des Nachts still am Himmel,
einst zeigten sie den Weg,
mit Karten wurde navigiert,
glücklich war der, der sich für sie interessiert.
Sterne bereichern die Nacht,
man sieht sie meist leider
nur nachts auf dem Lande.
In der Stadt ist die Sicht
auf den Sternenhimmel eingeschränkt.
Auf dem Land hingegen kann man sie sehen,
die Milchstrasse in voller Pracht,
Sterne funkeln um die Wette,
großer und kleiner Bär,
Löwe, Jungfrau, Wassermann,
irgendwer schuf einst die Sterne.
Um ihre Entstehung ranken sich Legenden,
sie wurden von den Göttern der Vorzeit erschaffen,
Mythen erklären so manches Sternenbild.
Legenden und Mythen über Sterne sind spannend,
der große Bär(einst großer Wagen) wurde in Island
als Wagen des höchsten Gottes bezeichnet.
Astronomie ist die Wissenschaft,
mit der man sich nicht nur des nachts befasst.
Auch bei Tag kann man sie anwenden,
dank der Astronomie gibt’s die Uhrzeit und Kalender,
können wir uns orientieren und Zeiten planen.
Galileo Galilei, Kepler und Kopernikus,
sie arbeiteten ohne Verdruss für das hohe Gut des
Wissens über Sterne.
Sie forschten und haben die Sterne beobachtet,
wir profitieren nun davon.
Möge Hubbles Teleskop uns gute Bilder liefern und
die Mars Sonde uns neue Erkenntnisse dieses unbekannten Planeten.
Milchstrasse
Google Earth
Mars Society
Der Mars
Die Erde
www.astronomie.de
Esa Sonde entdeckt Wasser auf dem Mars
veröffentlicht in: Hobby
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Saturday, 24. may 2008
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/2008
11:11
[
Trigami-Anzeige]
Nach seinem erfolgreichen Buch „Tropensonne“ liefert Gerard Schwyn einen neuen Thriller erster Klasse ab.
In „Jagd nach dem Gold“ zeigt Schwyn die Missstände, Korruption und Gewalt im Kongo auf. 35 Jahre Mabuto Regime haben seine Spuren hinterlassen. Die Bodenschätze des kleinen Landes werden
skrupellos ausgebeutet und Gold wird dann gegen Waffen getauscht. Die Situation im Lande ist brisant und hochexplosiv. Ein europäischer Geheimagent aus Brüssel möchte das Netz der Gewalt
aufflechten und gerät dabei in spannende Situationen, in James Bond Marnier lernt er natürlich auch hübsche Frauen kennen und erlebt actionreiche Situationen.
Ein hochaktueller, lesenwerter Thriller, der in einem für uns Europäer eher exotischen Land spielt und uns mal die andere Seite der Globalisierung zeigt, die arme Seite. Mafiaähnliche Strukturen
wollen aufgedeckt werden. Denn wie kann es sein, dass ein Land, das so reiche Bodenschätze besitzt seine Einwohner nur verarmen lässt. Wie schon gesagt, hier sieht man die tragische Seite der
Globalisierung mal hautnah und brandaktuell.
veröffentlicht in: Materielles
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Tuesday, 20. may 2008
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/2008
14:57
Ein Zyklon zerwirbelte Birma/Burma,
viele Menschen starben oder wurden obdachlos.
Das Ausmaß der Katastrophe ist verheerend.
Das Irra-Waddy-Delta ist komplett zerstört,
tausende Hütten fielen um wie Dominosteine.
Wochenlang verhinderte die
hinterwäldlerische Regierung ausländischen Helfern
die Einreise. Doch nun dürfen zumindest Hilfsgüter
und Ärzte in das Land des Junta-Regimes.
Dieses Regime besteht aus Hardlinern.
Bevor sie sich oder ihre Macht gefährden,
lassen sie ihr Volk lieber elendig sterben,
vor den Augen der Welt. Solch eiserne Herzen
muss man aufhalten oder erhellen.
In China gab es ein starkes Erdbeben,
nach der Tibet Geschichte, während des olympischen
Fackellaufs.
Die Erdbebenkatastrophe ist verheerend und schrecklich.
Eine ganze Mittelschule wurde während des Schulbetriebs
zerstört mit den meisten Kindern darin. Es gibt bis heute ca.
34.000 Tote.
Der Fackellauf wurde unterbrochen, eine dreitägige Staatstrauer
wurde von der chinesischen Regierung angeordnet.
Eins der schlimmsten Erdbeben in China, folgt auf einen
der schlimmsten Wirbelstürme in Birma.
Wieder einmal trifft es die ärmsten Menschen. Die, die eh
schon kaum etwas haben und ums überleben kämpfen.
An den Frühling der Katastophen im Jahre 2008 wird
man sich vielleicht noch lange erinnern.
Währendessen lacht hierzulande die Sonne,
welch Ironie des Schicksals, dass der
Dalai Lama „Ozean der Weisheit“ hier vorbeikommt,
und sich mit deutschen Regierungsmitgliedern anfreundet.
Was wird nun aus Tibet? Und den Menschen in Birma
und China? Aus Olympia? Leute, denkt mal an die Menschen,
weniger an euren Profit. Geld haben hier eh die meisten.
veröffentlicht in: Aktuelles
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