01/05/2007
Es piepst und klingelt gerade dann,
wenn man grad nicht will oder kann.
Am Supermarkt an der Kasse,
oder beim Schlafen in der zweiten Klasse.
Das Ding ist manchmal so nervig,
wie Scherben auf dem Radweg.
Moderne Dinger können fast alles,
Bilder, Musik, Videos und Kamera dabei,
das Ding blinkt piept und tönt allzeit.
Nur auf die Toilette geh´n sie nicht für dich,
welch Trost, nicht nur für die Technik.
Ständige Erreichbarkeit,
mit dem Handy ein großes Leid.
Überall und nirgendwo,
telefoniert wird sowieso.
Und willst du deine Ruhe haben,
gibt´s Klingeltöne von den Blagen.
Das Handy ist mehr Fluch als Segen
Und doch kann´ste nicht ohne leben.
Mal SMS, mal hier gewappt,
hier ne Nummer gespeichert und dort Notizen gemacht.
Organizer und Gedächtnisstütze,
das Handy ist zu vielem nütze.
Schnickschnack wie Cam und Musicplayer
Sind mir zuwider und zu teuer,
drum schalt´s doch einfach aus mal heuer.
HEGDL, das Handy wenn es peipst,
und klingel bitte nur dann,
wenn ich auch kann gehen ran.
Und Tschüss









Fehlt die Muse,

