
Wir trafen uns auf einer Karaoke-Party das erste Mal,
ihre Augen glitzerten, ihr Lächeln sprach Bände,
sie war wunderbar, nach Blumen duftete ihr Haar.
Wir lebten und liebten eine lange Zeit,
Monate verstrichen,
uns hielt viel zusammen, stellenweise waren wir entzweit.
Wir waren uns gedanklich sehr nah,
doch räumlich sehr fern,
der Spagat dazwischen ist schnell erklärt.
Eine Fernbeziehung, wie man kurz erfährt.
Die Wochenenden des Glücks sind die Highlights der Woche,
dazwischen vertreib ich mir die Langeweile, indem ich koche.
Die räumliche Trennung, sie weilt nun schon lange Zeit,
doch fürs Zusammenziehen bin ich noch nicht bereit.
Zuviel wär´s, wenn man sich sieht allzeit.
Nun kommen noch unglücklich viele, schlechte Bedingungen hinzu,
dadurch bedingt, endete diese Liebe im Nu.
So schnell wie sie begann, war sie zu Ende,
das Glück kam und machte eine Wende.
Vom Chaos des Streits,
von der Gesellschaft und Zwängen wurden wir entzweit.
veröffentlicht in:
Emotionen
empfehlen
3
Donnerstag, 24. januar 2008
Hallo liebe User,
wegen der langen Adresse habe ich mir eine Kurzdomain zugelegt.
Ab sofort ist dieses Blog auch unter:
nightfalcon punkt wls punkt net
zu erreichen. So wirds einfacher die Seite zu finden :-)
veröffentlicht in:
Sonstiges
empfehlen
1
Mittwoch, 23. januar 2008
Frieden
Politikermord in Pakistan,
Bombenattentate in Afghanistan,
im Irak,
sind fast alltäglich.
Der neu aufflammende Krieg im Gaza-Streifen
kommt hinzu.
Wofür? Warum? Wieso?
Gewalt braucht kein Mensch!
Gibt es nicht auch den Frieden,
an den ihr denkt?
Demokratie und Diplomatie,
schlagen meist
Extremismus und Anarchie.
Doch leider sinds die Mächtigen der Welt,
denen der Krieg so gut gefällt.
Extremisten und ihre Glaubenskriege,
sie bekommen keine Siege,
siegen wird der Tod,
das Volk dabei in Hunger und Not.
Bald ist Ostern,
besinnt euch mal,
zum Frieden,
für den Frieden auf der Welt,
denn ich weiß dass er auch euch gefällt
und ihn zu finden ist so schwer
wie den heil´gen Gral.
inspired by Slov ;)
veröffentlicht in:
Werte
empfehlen
2
Dienstag, 22. januar 2008
Der Flusspegel steht hoch wie nie,
Wälder und Wiesen sind überflutet bis ans Knie.
Der starke Regen hinterlässt Spuren,
heute an diesem Sonnentag – wie wir erfuhren.
Der Stadtpark ist an den Wegen überschwemmt,
die Wolken haben getränt.
Nun, die Aussichten sind wieder gut,
die Sonne macht mir wieder Mut.
Aus dem Westfalenländle
veröffentlicht in:
Natur
empfehlen
1