
Den Fluss hinauf,
am Weg entlang,
kahle Bäume,
leere Sträucher,
der Winter ist im Land.
Umgeben von der Winterluft,
trocken kalt mit Waldesduft,
marschiere ich den Fluss entlang,
durch matschigen Waldboden,
über den dreckigen Weg,
während die Strömung den Fluss voranträgt.
Die Sonne geht unter,
es dämmert,
im Fluss spiegelt sich das Abendrot,
zu sehen wird zur großen Not.
Nun laufe ich schon lange,
Erschöpfung macht fast bange.
Doch das Ziel ist schon in Sicht,
das Ende des Weges,
der Zieleinlauf,
holt den letzten Schwung heraus.
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Natur
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Die Weiber sind heut wild und jeck,
Weiberfastnacht hat sie angesteckt.
Sie ziehen durch Kneipen und Clubs,
und verbreiten gute Stimmung und Jux.
Lust und Laster sind
an diesem Tage oberstes Gebot,
manche Weiber haben da echte Not.
Wochenlang sieht man solche Frauen nicht,
doch an diesem einen Tage
sind hübsche Mädels und Frauen Massenware,
zu Scharen und Hundertschaften unterwegs,
mit anderen Jecken trinken sie Wein und Met.
Nach elf Uhr aber ist für die meisten Schluss,
mit zuviel Alk torkeln sie nach Haus,
nach der Party in Saus und Braus.
So viele Frauen wie an Altweiber
oder auch Weiberfastnacht genannt,
find´ste sonst nimmermehr in diesem Land.
Es ist ein Tag, den vielen vielen Frauen
in ihrem Schattendasein gewidmet.
Verkleidete Frauen in Karnevalskostümen,
Umzüge von jecken Frauen in Karnevalsstädten,
vor dieser Party kann man sich nicht retten.
Helau!
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Aktuelles
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Mittwoch, 30. januar 2008
Pizza, die will jeder gern,
Pizza ess ich für mein Leben gern.
Der Belag, der muss nur stimmen,
vielleicht mit Knoblauch, Zwiebeln und Thunfisch,
oder doch mit Champignons und extra Käse.
Hauptsache die Pizza schmeckt.
oder wird sie schnell geliefert,
braucht man sie nicht selbst zu machen,
dann schmeckt sie gleich doppelt so gut,
oh ja, so ein Pizzastück tut gut.
Auch mit Krabben und viel Knoblauch,
ist sie ein Gaumenschmaus.
Doch was jede Pizza braucht ist klar,
genug Teig, Tomaten und den Käse,
sonst schmeckt sie nicht oder nur böse.
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Materielles
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Dienstag, 29. januar 2008
Sie ist so allgegenwärtig,
manche leben in ihr,
ersehnen sie,
manche macht sie fertig.
Ich sehne mich nach ihr,
nach mehr Bildung, Status, Geld,
allem was mir so gefällt.
Gern baue ich mir Luftschlösser,
von einem bess´ren Leben,
in dem alles klappt,
gelingt´s nicht bin ich eingeschnappt.
Der Gedanke an morgen,
vertreibt mir alle Sorgen,
Nöte
und Probleme.
Die Aussicht auf ein bess´res Leben,
wonach so viele streben.
Den Ausbruch aus meiner verkorksten Welt,
die mir nicht mehr gefällt,
ist´s der mich am Leben hält.
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Emotionen
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