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  • : NightFalcon
  • nightfalcon
  • : männlich
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  • : NRW Germany
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Dienstag, 15. januar 2008

undefined                                             08/04/2007


Mit der lyrischen Kunst ist es wie mit dem Wasser,
hat es einmal gesprudelt, kannste es nimmer lasse`!
Und sitzt du dabei an Natur in der Sonne,
wird das Leben und der Freigeist zur wahren Wonne.

 

Es sprudelt an Wörtern, wie Wasser aus dem Quell,
der Reichtum an Sprache steigt an wie der Meeresspiegell.
Manchmal aber ist es mühsam und zähflüssig
wie der morgendliche Aufstehantrieb „dissig“.

 

Nicht zu warm und nicht zu kalt,
der Frühling ist der Monat indem es knallt.
Viele Verliebte, erste Blicke und Küsse.

 

Im Frühling liegt die Liebe in der Luft,
`drum bezaubert mal die Frauen mit einem schönen Duft.
Steht auf von der Couch, hebt euren Arsch empor,
geh mal nach draußen und sei kein armer Tor.

 

In Waldnähe ist die Luft so frisch und klar
Und auch auf dem Land ist sie wunderbar.
Im Park sieht man die Städter mit Hunden,
und auch viele Jogger, die sie verwunden.

 

Es wird erstmals im Jahr wieder Eis verschlungen in Massen,
darum klingeln beim Italiener die Kassen.
Der Frühling ist eine tolle Zeit, darum genieß sie,
solange sie reicht.

veröffentlicht in: Natur
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Dienstag, 15. januar 2008

07/05/07

  regentropfen-Kopie-1.jpg

                                      Nach wochenlanger Trockenheit,

ist es nun endlich soweit.

Der Regen fällt vom Himmel hinunter,

und macht die Pflanzenwelt bald bunter.

 

Europa freut sich, alles klar,

der Regen ist endlich da.

Worte wie Regenschirm, Pfützen

Und nässen,

waren wochenlang vergessen.

 

Pfützen, Wolken Schauer

Sind endlich wieder da heuer.

Der Regen macht die Straßen nass

Und wir freu´n uns

übers ausgießende Regenfass.

 

Tropfen auf den trock´nen Boden,

geben den Pflanzen wieder Nährboden.

Die Landwirte hör´n auf zu klagen,

und die Bürger stellen keine Fragen.

 

Alles freut sich, oder nicht,

der Regen mag die Trockenheit nicht.

veröffentlicht in: Natur
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Dienstag, 15. januar 2008

                                                                 01/05/2007

 nokia6210.jpg

Es piepst und klingelt gerade dann,

wenn man grad nicht will oder kann.

Am Supermarkt an der Kasse,

oder beim Schlafen in der zweiten Klasse.

Das Ding ist manchmal so nervig,

wie Scherben auf dem Radweg.

 

Moderne Dinger können fast alles,

Bilder, Musik, Videos und Kamera dabei,

das Ding blinkt piept und tönt allzeit.

Nur auf die Toilette geh´n sie nicht für dich,

welch Trost, nicht nur für die Technik.

 

Ständige Erreichbarkeit,

mit dem Handy ein großes Leid.

Überall und nirgendwo,

telefoniert wird sowieso.

 

Und willst du deine Ruhe haben,

gibt´s Klingeltöne von den Blagen.

Das Handy ist mehr Fluch als Segen

Und doch kann´ste nicht ohne leben.

 

Mal SMS, mal hier gewappt,

hier ne Nummer gespeichert und dort Notizen gemacht.

Organizer und Gedächtnisstütze,

das Handy ist zu vielem nütze.

Schnickschnack wie Cam und Musicplayer

Sind mir zuwider und zu teuer,

drum schalt´s doch einfach aus mal heuer.

 

HEGDL, das Handy wenn es peipst,

und klingel bitte nur dann,

wenn ich auch kann gehen ran.

 

Und Tschüss

veröffentlicht in: Materielles
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Dienstag, 15. januar 2008
 undefined
Dort steht er rum in seiner ganzen Pracht,
der Eiffelturm von Menschen Hand gemacht.
Ein Stahlgigant, der sucht seinesgleichen.
Siehst du ihn von weitem, willst du hin,
siehst du ihn von nahem, willst du weichen.
 
Erst sieht man ihn von weitem,
dann näherst du dich ihm langsam
durch Paris, durch die Gassen der Genies,
vorbei an schönen Straßen und Gärten,
an der Seine entlang,
wo Frühlingsgefühle sich verhärten.
 
Dann kommst du an und wunderst dich,
machst zig Fotos und begeisterst dich,
bist außer dir vor Freude
und man belohnt sich mit Blicken
durch das Eisendickicht.
 
Es ist Frühling
und schon steh´n dort am Eiffelturm
die Menschenmassen,
die hochfahr´n oder langsam gehen wollen,
dafür auch´n Ticket zollen.
Mir ist das alles zuviel Stress,
ich mach Fotos und bin wech.
veröffentlicht in: Unternehmungen
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