08/04/2007
Mit der lyrischen Kunst ist es wie mit dem Wasser,
hat es einmal gesprudelt, kannste es nimmer lasse`!
Und sitzt du dabei an Natur in der Sonne,
wird das Leben und der Freigeist zur wahren Wonne.
Es sprudelt an Wörtern, wie Wasser aus dem Quell,
der Reichtum an Sprache steigt an wie der Meeresspiegell.
Manchmal aber ist es mühsam und zähflüssig
wie der morgendliche Aufstehantrieb „dissig“.
Nicht zu warm und nicht zu kalt,
der Frühling ist der Monat indem es knallt.
Viele Verliebte, erste Blicke und Küsse.
Im Frühling liegt die Liebe in der Luft,
`drum bezaubert mal die Frauen mit einem schönen Duft.
Steht auf von der Couch, hebt euren Arsch empor,
geh mal nach draußen und sei kein armer Tor.
In Waldnähe ist die Luft so frisch und klar
Und auch auf dem Land ist sie wunderbar.
Im Park sieht man die Städter mit Hunden,
und auch viele Jogger, die sie verwunden.
Es wird erstmals im Jahr wieder Eis verschlungen in Massen,
darum klingeln beim Italiener die Kassen.
Der Frühling ist eine tolle Zeit, darum genieß sie,
solange sie reicht.











