
Es geht weder vor, noch zurück, die Zeit steht still, was kümmerts mich.
Gedanken fließen nicht, sind wie eingefroren.
Vorgesetzte behaupten man wäre unverfroren.
Die Motivation ist im Keller, das Engagement sinkt.
Die Arbeit macht keinen Spaß mehr, sie stinkt.
Konventionen und Beschränkungen, was kümmert mich all das.
Ich mache was mir passt. Das alles missfällt mir sehr.
Vage sehe ich ein Ziel, unerreichbar weit. Mal scheint es nah, mal ist´s so fern,
es schimmert hindurch durch die Einsamkeit. Kontakte erleichtern die Zeit dazwischen und
Wollen die Langeweile verwischen.
Doch dort ist Licht am Horizont, so nah und scheint doch so fern.
Bald werd ich´s errreichen, ein Ende ist in Sicht.
So schlimm doch alles ist, mir macht das meist doch nichts.
Und will mal grad nix klappen, kann man sich doch irgendwie aufrappeln.









Wer reitet so spät durch Nacht und Wind,


